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Samstag, Mai 08, 2010

Wirre Nachtgedanken

Ich bin Nachtmensch mit wenig Schlaf. Freunde raten mir deswegen gern zu Baldrian. Oder einem Hefeschlaftrunk. Beides vergesse ich aber meist. Und weil ich zwar müde bin, aber mir zur Schlafenszeit meist einfällt, worüber ich am Tage nicht nachgedacht habe, liege ich dann im Bett und denke. Nicht weiter ungewöhnlich - tun wahrscheinlich viele Leute. Ist ja auch verlockend, denn es ist dunkel und ruhig. Da kommt man zur Ruhe und viele schlafen ein. Und andere denken vor sich hin. Gestern zum Beispiel fiel mir bei einem meiner nächtlichen Gedankengänge auf, dass um halb eins fröhlich ein Vogel sang.

"Oh", dachte ich, "eine Nachtigall." Bis dato war mir noch nie aufgefallen, dass wir dererlei Vögel hier haben. Also dachte ich weiter: "Ist es die Lerche oder die Nachtigall..." was mich daran erinnerte, dass ich meine Shakespeare-Sammlung mal wieder ausgraben und das ein oder andere lesen könnte. Dabei dachte ich aber auch, dass sich die Frage nach Lerche oder Nachtigall nicht stellt, wenn man verheiratet ist und seit Jahren zusammen wohnt. Frühmorgendliches und unbemerktes nach Hause schleichen entfällt. Irgendwie.

Die Nachtigall sang.

Und plötzlich dachte ich an Shrek und die Prinzessin, die so wundervoll mit diesem kleinen blauen Vogel singt, bis er platzt. Puff.

Ich versuchte, eine Verbindung zwischen Shakespeare und platzenden Vögeln herzustellen.

Die Nachtigall trällerte weiter.

Und das nächste an das ich mich erinnere, ist die die Lerche in Form meines Sohnes, der um viertel nach sechs sein Liedchen anstimmt.

Und da soll einer noch sagen, nachdenken hindert am einschlafen.

Dienstag, April 27, 2010

Ungerechtigkeiten allenthalben

Ich möchte kurz - nach Monaten der Abstinenz - anmerken, dass sich Mutter-Dasein und Nachtmensch-Dasein irgendwie nur schwer vereinbaren lassen.

Sonntag, Februar 28, 2010

Frühling!

Hach, genau das richtige Wetter, um sich in der Stadt, im Straßencafe sitzend den Milchschaum ins Gesicht wehen zu lassen. Herrlich.

Dienstag, Januar 19, 2010

Und wie klug bist Du?



Zumindest reicht mein IQ

a.) dafür aus, nicht auf solche seltsamen Werbebanner zu klicken

und

b.) weiß ich zumindest, dass das Plural von Antwort nicht Antworts ist.

Ist doch auch schon was, oder?

Montag, November 02, 2009

Mittwoch, Oktober 28, 2009

Plattenläden sind tückisch

Werbung hat ja so ihre Tücken. Ich zum Beispiel finde es total seltsam, wenn mir ein 20jähriges (?) Mädel etwas davon erzählt, dass sie früher in Plattenläden stand und den Verkäufern die Lieder vorsang, wenn sie nicht wußte, von welcher Gruppe die waren.

Also prinzipiell kann ich mich an solche Vorkommnisse auch erinnern. Aber ich bin ja doppelt so alt und damals gab's auch noch Plattenläden... Kann mir doch keiner erzählen, das die junge Dame überhaupt schon mal eine Platte in der Hand hatte. Nee, nee.

Dienstag, September 01, 2009

Walt Disney kauft Marvel

Und das ganze für einen Schnäppchenpreis von 4 Milliarden Dollar. Toll. Das heißt dann wohl: "Adieu ihr Actionhelden!" Angeblich will WD ja nur die Zielgruppe der männlichen Jugendlichen erreichen, die ihnen irgendwie auf dem Weg des Erfolgs abhanden kamen.

Aber ich weiß es besser! Das bedeutet das Ende für coole Antihelden. Paßt doch garnicht zum WD Image. Da ist doch alles immer hell, freundlich und noch hinzu politisch korrekt.

Hilfe. Die fantastischen Vier dann demnächst in freundlich, hellen Leinenbody (aber nicht zu sehr Body, weil - ach ich spar mir das...) und Wolferine muss ohnehin erst mal zum Friseur, der sieht so ungepflegt aus. Ja ja. Männliche Zielgruppe. Die Marketingabteilung bei Disney wird's schon richten.

Ich bin gespannt.

Montag, November 17, 2008

Rätselhaft

Es ist mir ein absolutes Rätsel. Jeder einigermaßen modebewußte Mensch kennt einige Grundregeln des Designs. Zum Beispiel: Schwarze Klamotten machen schlanker als weiße. Ist nur eine optische Täuschung, aber ist so. Ein anderes Beispiel: Wenn schon Streifenmuster, dann nehme man Längsstreifen. Die machen bekanntlich schlanker als Querstreifen. Das wußte sogar Obelix.

Und nun zur Frage, die einen beschäftigen kann: Welcher Designer kam eigentlich auf die hirnrissige Idee, bei Umstandsklamotten auf Querstreifen zu setzen? Oder anders herum: Welche noch dämlicheren Designkollegen haben diese Idee beibehalten?

Donnerstag, November 06, 2008

Rein der Ordnung halber...

... möchte auch ich gern gesagt haben, dass ich mich freue, dass Barack Obama die Wahl gewonnen hat.

Am Wochenende gab es auf Arte übrigens eine nette Sendung, die die Unterschiede der von Hollywood dargestellten US-Präsidenten mit der Realität verglich. Hab leider etwas spät eingeschaltet, aber es war ganz interessant. Vor allen Dingen die Aussage, dass es nicht zuletzt dank Hollywood Blockbustern für die Masse nicht ungewöhnlich erscheint, einen schwarzen Präsidenten zu haben. Wobei ich die Aussage schon grenzwertig finde, aber offenbar hat sie dennoch eine Berechtigung.

Ich hoffe allerdings auch inständig für Barack Obama, dass er nicht das Schicksal der Filmfabrik-Präsidenten teilen wird.

Freitag, Oktober 31, 2008

5 Friends und so....

Nachdem mir meine bessere Hälfte den Link anfang der Woche schon geschickt hatte und ich den eben bei *Herrn Lott* auch noch einmal fand, ist mir auch eingefallen, was ich vergessen hatte zu posten. Manchmal bin ich aber auch fahrig...

Montag, Oktober 20, 2008

What we do to ourselves, we do to Him!

Wenn man sich nicht über die Manager aufregt, dann vielleicht über die Kirche? In jedem Fall aber darüber, dass beide immer seltsame Argumente verwenden, um sich aus der Verantwortung herauszuwinden.

Das bringt mich dazu:

Dad: So you see my problem, little ones... I can't keep you here
any longer.

Shout from the back: Speak up!

Dad: [raising his voice] I can't keep you here any longer... God
has blessed us so much that I can't afford to feed you
anymore.

Boy: Couldn't you have your balls cut off...?

Dad: It's not as simple as that Nigel... God knows all... He would
see through such a cheap trick. What we do to ourselves, we do
to Him...

Voice: You could have them pulled off in an accident?

[Other voices suggest ways his balls can be removed.]

Dad: No... no... children... I know you're trying to help but
believe me, my mind's made up. I've given this long and
careful thought. And it's medical experiments for the lot of
you...


Deswegen ein wenig Musik zum Montag:

Donnerstag, September 04, 2008

Sätze, Bedeutungen und Bilder, die dabei entstehen

Beim Durchlesen einer Kolumne zum Thema Biennale in Venedig, Eröffnungsreden zur selbigen und dem neuen Film der Coen Brüder fiel mir folgender Absatz auf, den ich so schön fand, dass ich ihn hier wiedergeben muss:

"Sein Text zur 65. Mostra del Cinema muss im Zustand illuminierter Übermüdung entstanden sein, zwischen letzten Programmänderungen, einem Verzweiflungsprosecco und dem Ausrollen des roten Teppichs. Er liest sich ungefähr so, als habe Karl Marx auf Ecstasy versucht, eine Rede des Dalai Lama zusammenzufassen."


Wer nun wissen will, was der gute Festival Chef Marco Müller (unglaublicher Name für einen Festival-Chef in Venedig) geschrieben hat, lese die Ausgabe der Zeit vom 28.8., erste Seite Feuilleton (Autorin Katja Nicodemus) oder sende mir eine Mail.

Außerdem bin ich einmal mehr in meinem Ansinnen bekräftigt worden, unbedingt Französisch zu lernen, da die wunderbare Jeanne Moreau höchstpersönlich den Filmnachwuchs zu einer Art Workshop einlädt.

Großartig. Das Thema Film, Jeanne Moreau mit rauchiger Stimme und der Einsicht, dass es "im Leben und im Kino nichts Schlimmeres gibt, als Zuspätkommer". Und außerdem findet das ganze nicht in Paris statt. Einen Haken hat die Sache: Man müßte schon im Filmbusiness arbeiten, sonst wird man nicht eingeladen. Ach. Egal. Eigentlich ist es nie zu spät mal was neues zu machen.

Dienstag, August 26, 2008

Hirnmasse abnehmen - in nur 7 Tagen!



Liest man die Headline aufmerksam, läßt das nur einen Rückschluß zu: Der Verfasser der Anzeige hat sich das Gel offensichtlich auf den Kopf geschmiert.

Freitag, Mai 16, 2008

AFAIC: SNAFU *

Menschen reden gern in Abkürzungen. Das ist eine Tatsache. Gesprochene Abkürzungen sind der Code in dem sich nur die Wissenden unterhalten. Der Trick daran ist, dass man sich dadurch zu einer Gruppe zugehörig erklärt, während Menschen, die mit bestimmten Abkürzungen eben nichts anfangen können, außen vor sind und allenfalls ein verständiges lächeln von sich geben. Oder ein mitleidiges – das differiert je nach eigenem Selbstbewusstsein.

Mittlerweile finden Abkürzungen wie „lol“ (laughing out loud) oder „rofl“ (rolling on the floor laughing) auch den Weg in das gesprochene Wort, was angesichts der Bedeutung dieser Abkürzungen doch irgendwie lächerlich scheint. Und nicht nur das. Man stelle sich die Situation nur bildlich vor. Da erzählt man einem Freund bei einem abendlichen Bierchen eine Geschichte und er schaut einen an und sagt: „Lol!“ Keine Lachen, kein Schenkelklopfer, einfach nur „lol“. Scheint beinahe so, als wäre mit der Erfindung einiger Abkürzungen auch der emotionale Ausdruck verloren gegangen. Oder man schaut – als umtriebiger Networker – auf solche Portal wie Xing und sieht dort bei einigen Leuten unterhalb ihres Namens folgendes stehen: „TBD“. Hm. TBD kann nun verschieden ausgelegt werden, meine geläufigste Interpretation ist „to be done“. Frage: Will ich „to be done“ als Angabe unter meinem Namen stehen haben? Das könnte doch bei einigen Betrachtern zur Verwirrung führen, oder gar zu völlig falschen Schlussfolgerungen. Oder aber ich habe den Sinn dieser Portale nicht verstanden. Uh. Nicht weiter darüber nachdenken.

Aber weil Abkürzungen eben so etwas tolles im allgemeinen Sprachgebrauch sind, noch einmal mein überaus geliebter Herr Williams im Film „Good Morning Vietnam“ als Adrian Cronauer, Radiomoderator in Vietnam. Hier befindet er sich in einem Dialog mit einem seiner Vorgesetzen *Drück mich!*, einbetten ging leider nicht. Aber ich habe seinen entscheidenden Satz einfach mal abgeschrieben:

Adrian: Excuse me, sir. Seeing as how the VP (Vice President) is such a VIP (very Important Person) shouldn't we keep the PC (Press Conference) on the QT, 'cause if it leaks to the VC (Viet Cong) he could end up MIA (Missing in Action), and then we'd all be put on KP (kitchen police).


Bei “QT” muss übrigens selbst ich passen. Falls es jemand weiß, lasst mich nicht dumm sterben.


* As Far As I’m Concerned: Situation Normal All Fucked Up.

Montag, Mai 05, 2008

Yeah, es wird Sommer!

Und woran hab ich das bemerkt? Ganz einfach, ich hab die Nacht kaum geschlafen, weil die doofen Schnaken mich schon komplett zerstochen haben und es juckt wie die Hölle. Aber, hey, was soll's.

Yeah, es wird Sommer! Man soll sich ja die Freude nur wegen solcher Kleinigkeiten nicht vermiesen lassen.

Donnerstag, April 24, 2008

Zeig mir was du ißt?

Dinge gibt's: Zeig mir was du ißt!

Meine bessere Hälfte kam auch gleich auf die Idee folgende Webprojekte zu basteln:

www.shitfeed.com

Viel gegessen? Guten Abgang gehabt? Lassen sie die Welt teilhaben! Schicken Sie uns ein Foto von ihrem Mr. Hanky und diskutieren Sie mit der Community!

www.vomitfeed.com

Viel gegessen aber trotzdem schlank bleiben? Die Community empfiehlt die besten Lebensmittel für Bulimie-Anhänger.

Und nein, ich werde auch kein Twitter-Jünger, wenn irgendwer wissen will, was ich mache, soll er mich gefälligst anrufen oder vorbeikommen.

Freitag, März 28, 2008

Ich war sehr beschäftigt...

... die letzten zwei Wochen und deswegen gab es auch kaum Blogeinträge. Aber ich habe eine durchaus annehmbare Ausrede, wie man an den nachfolgenden Bildern sehen kann. Und ja, es war ein rauschendes Fest. Aber ab jetzt werde ich auch wieder regelmäßig meine kleinen Boshaftigkeiten in die Welt posaunen. ;)





Freitag, März 07, 2008

Sie haben Post vom Präventionsrat!

Man ist ja immer wieder überrascht, was es so alles gibt. Diese Woche bekam ich Post vom Vorsitzenden des Präventionsrates. Dabei handelt es sich offensichtlich um den Bürgermeister, zumindest hat er den Brief unterschrieben. Nun soll man ja nicht zu viel lästern, wenn die Politik sich mal um die Wähler kümmert und deren Anliegen erfragen möchte. Ich war ja schon kurz versucht, den Fragebogen zum „Sicherheitsempfinden in Rödermark“ in die Tonne zu werfen, als mir die Fragen 24. und 25. ins Auge fielen.

24. Würden Sie persönlich (war wirklich hervorgehoben) es begrüßen, wenn in ihrer Wohngegend ein freiwilliger Polizeidienst bzw. private Sicherheitsdienste Streife liefen?


25. Würden Sie persönlich (also ich!) es begrüßen, wenn z.B. Bahnhöfe oder andere öffentliche Plätze in Rödermark mit Videokameras überwacht würden?

Mögliche Antworten:

(x) Nein, das würde ich nicht begrüßen
(-) Das ist mir egal
(-) Ja, das würde ich begrüßen


Na toll. Wenn ich diesen dämlichen Fragebogen nun nicht ausfülle und an den Präventionsrat zurücksende, kann ich wohl damit rechnen, demnächst der Bürgerwehr zu begegnen, die Abends mit Fackeln und Mistgabeln bewaffnet Streife am Waldrand läuft.

Beim Metzger werde ich auf Schritt und Tritt von Videokameras verfolgt, hinter denen Herr Müller-Gruber sitzt – der konnte mich noch nie leiden - und sich Notizen macht, was Frau Hohmann diese Woche so einkauft. Dies führt dazu, dass die gezielt eingesetzte Falschinformation des gehässigen Müller-Gruber über den Kauf einer falschen Rinderlende demnächst beim örtlichen Geflügelzuchtverein Spekulationen über den finanziellen Verfall des Hauses Hohmann auslöst. Am Dienstag der darauffolgenden Woche erhalte ich einen Anruf meines örtlichen Bankers, der mir sämtliche nicht vorhandenen Kredite streicht und meine Konten einfriert. Leicht mittellos und entsprechend geschockt, versuche ich Freunde anzurufen, stelle jedoch fest, das Telefon wurde bereits abgeklemmt. Nun nicht panisch werden, erst einmal einen Kaffee trinken! Meine Designer-Kaffeemaschine, reagiert jedoch nicht auf Knopfdruck, jegliche Lichter sind offensichtlich erloschen. Stromausfall? Sicherung rausgeflogen? Beim Gang an den Sicherungskasten fällt mir auf, dass der Stromzähler sich nicht mehr dreht. Leichte Verzweiflung macht sich breit, als es wie wild an der Tür hämmert – die Klingel scheint aufgrund des nicht vorhanden Stroms auch nicht mehr zu funktionieren – und der örtliche Gerichtsvollzieher ins Haus stürmt, um mir den Kuckkuck auf eventuelle Sachwerte im Haus zu kleben. Darunter im übrigen auch die Kaffeemaschine.

Eine weitere Woche später stehe ich mit vier neurotischen Katzen, einem psychedelischen Hund und einem abgegriffenen kleinen Koffer bei einer Freundin in Frankfurt vor der Tür und frage: „Kann ich mal ein paar Wochen bei dir übernachten? Der Präventionsrat und die Demokratie haben mein Leben ruiniert!“

Noch eine Information am Rande: Rödermark hat zurzeit wohl 26.192 Einwohner. Nein, ich möchte keinen Wachdienst und keine Videoüberwachung. Aber danke der Nachfrage...

Dienstag, Februar 26, 2008

Anzeige der Woche

Recherche im Internet - vor allem über Google - ist immer ein Erlebnis. Heute zum Beispiel erinnerte es mich irgendwie an Die Ritter der Kokosnuss: "Bringt Eure Toten raus, laßt sie wenden, sie werden wie neu!"

Wem das zu kompliziert ist, kauft sie bei Ebay.

Samstag, Februar 09, 2008

Fußlifting für den Sommer!

Beim Friseur habe ich immer Gelegenheit in Magazinen zu lesen, die ich mir nie kaufen würde. Und siehe da, da lernt man was! In der Februar-Ausgabe der MADAME wird zum Thema Schönheit einiges geboten. Unter anderem wird darauf hingewiesen, dass ja nichts unmöglicher ist als knittrige Füße im Sommer! Find ich ja auch ultra eklig. Da lässt man sich die Falten schon für viel Geld aus dem Gesicht bügeln und dann hat man verknitterte Füße. Skandal! Geht ja gar nicht! Und wenn sie nicht verknittert sind - was ja ohnehin schlimm genug wäre - dann hat man am Ende vielleicht einen krummen Zeh! Und dann wollen solche Frauen mit krummen Zehen und knittrigen Füßen am Ende noch eine Sandale im Sommer anziehen und die gemeine Bevölkerung damit belästigen? Ja Gott bewahre! Aber für jedes Fältchen und jede Missbildung gibt es ein Mittel oder einen Chirurgen. Also, keine Panik.

Die Madame empfiehlt daher:

"Auch unschöne Zehenformen lassen sich durch die volumengebende Hyaluronsäure auf einen Piks korrigieren. Falls der Fußrücken durch Sonnenschäden kleine Knitterfältchen zeigt, hilft eine Hyaluronsäure mit sehr feinen Gelpartikeln (z.B. Restylane Vital, Teosyal Meso), die in kleinsten Mengen großflächig in die mittlere bis tiefe Dermis gespritzt wird. Die Füße bekommen so wieder ein jüngeres, strafferes Aussehen. Kosten: Zehenmodellation ab 400 Euro, Fußrücken-Rejuvenation ab 350 Euro."

Alles klar? Das gilt übrigens auch für die Herren der Schöpfung, die könnten uns auch mal mit ihren Krüppelzehen verschonen!